Assuan, die Stadt am Nilufer in Ägypten stellt die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements dar. Diese Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem der Assuan-Staudamm, der ca. 2 Kilometer lang ist und seit 1902 in Betrieb genommen wurde. Auch der Assuanhochdamm, der seit 1971 seine Dienste leistet und den Nasser-See staut, ist eine Besichtigung wert. Ein Urlaub in Assuan wird also sehr lehrreich ausfallen und dennoch viel Spaß bereiten.
Viele weitere Altertümer befinden sich rund um die Stadt, teils sogar von den Pharaonen gebaut. Wie im Hollywoodfilm kann man hier Tempel und Paläste vorfinden, die teils vom Flugsand untergraben wurden. Sicherlich dürfte auch der kilometerlange Steinbruch interessant sein, denn dieser besteht aus rotem Granit. Das erst vor 11 Jahren eröffnete Nubische Museum gibt Auskunft über den ägyptischen Pharao Ramses III. Des Weiteren kann man hier 1.200 Exponate der Geschichte Ägyptens betrachten.
Nicht zu vergessen ist selbstverständlich das Grabmal des Aga Khan direkt am Nil. Der Nil lädt selbstverständlich auch zum Wassersport ein oder aber auch einfach nur zum Relaxen.
Das Wetter macht einem hier keinen Strich durch die Rechnung, denn mit einer Durchschnittstemperatur von 34 Grad und kaum Regenfällen hat man hier immer gutes Wetter zu verzeichnen.
Eine Reise in diese Stadt beschert einem nicht nur viele Sehenswürdigkeiten, sondern auch eine Anreise in die schönste Stadt der Urlaubsangebote, die Ägypten so zu bieten hat.
Es ist einfach Tatsache, dass die Flusslandschaft in Assuan Rechnung trägt, denn die Natur verbunden mit dem Wüstensand der ägyptischen Wüsten und einem strahlend blauen Himmel an der See ist einfach ein Traum. Wer hier einmal einen Urlaub verbracht hat, der möchte sicherlich gar nicht mehr nach Hause ins kalte Europa oder ähnlich klimatisierten Länder. Klare Luft auf der Insel und das viele Grün, was dort wächst, lässt Naturherzen höher schlagen.
Natürlich kommt auch das Shoppen nicht zu kurz, denn schließlich befindet man sich in einer großen Stadt, die neben dem Gewürzmarkt von Assuan natürlich auch viele Spezialitäten des Landes aufweist. Die Gebäude in dieser Stadt sind typisch ägyptisch und daher wird man sich hier richtig wohl fühlen.
Auch Sportlerherzen finden hier viele Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, denn an der See ist natürlich auch Wassersport möglich und auch ein Yachturlaub auf der See ist nicht unmöglich.
Urlaub
Die ältesten Hinweise auf menschliche Bewohner der Ostseeinsel Usedom stammen aus der Altsteinzeit, 10.000 v. Chr. In der Mittelsteinzeit, 7000 v. Chr. fanden sich dann erste größere Besiedlungen und aus der Jungsteinzeit gibt es Funde zur Trichterbecherkultur, das sind Keramikgefäße mit Stichmustern. Schon früh würde die Insel von slawischen Stämmen besiedelt. Die „Urbs Osna“, die slawische Burgsiedlung aus dem 10. Jahrhundert wurde dann um die Jahre 1115-1119 von den Dänen wieder zerstört. Um das Jahr 1125 wurde erstmals der Name „Uznoimia civitas“ erwähnt und beinhaltet möglicherweise das slawische Wort „znoj“ für Strom – umströmt. Dieser Name wurde im Folgenden im wieder abgewandelt in unter anderem Uznoimi, Uznom, Uzdem und schließlich im Jahre 1420 zu Usedum. Daneben erklären regionale Sagen den Namen Usedom mit dem Ausruf „O so dumm!“ Ab 1100 erlang das pommersche Stammesfürstentum eine gewisse Vormachtstellung auf der Insel, die wenig später unter dem Bischof Otto von Bamberg gewaltsam christianisiert wurde. Danach folgten Kreuzritter, in deren Gefolge dann niedersächsische Bauern und Handwerker ins Land strömten. Nach weiteren Unruhen durch die Reformation und dem dreißigjährigen Krieg, starb das pommersche Herzoghaus im Jahre 1648 schließlich aus, die Usedomer Besitzungen wurden zwischen Brandenburg und Schweden aufgeteilt. Bis 1720 war die Insel dann häufig Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den Brandenburgern und den Schweden, bis sie dann durch den Großen Nordischen Krieges (1700–1721) endgültig an Preußen fiel. Anschließend erfolgte der Bau eines Hafens und die Gründung der Stadt Swinemünde. Nachdem 1806 die Franzosen das Land besetzten, kam es zu neuerlichen kriegerischen Auseinadersetzungen und das Land wurde schließlich wieder preußisch, wonach ein Ausbau der Verkehrswege zu Wasser und zu Lande erfolgte. 1876 wurde Usedom über eine Bogenbrücke mit Drehteil an das Eisenbahnnetz angeschlossen, 1898 dann das Wahrzeichen Ahlbecks, die Seebrücke, und 1933 bei Karnin schließlich die größte Eisenbahnbrücke Europas über die Peene fertig gestellt. Der zweite Weltkrieg brachte neue Wirren, die Wende im Jahre 1989 dann eine Unklarheit über viele Eigentumsverhältnisse, was einen Einbruch im Tourismus mit sich brachte. Nachdem am 1. Mai 2004 Polen der EU beitrat, war der Weg jedoch für neue Kooperationen und grenzüberschreitende Begegnungen bereitet und heute gehört der Urlaub auf Usedom wieder zu den begehrte Sommerreisen, nicht nur bei den Deutschen.
Reisen / Kommentare deaktiviert für Erholung, Sport und Sehenswertes auf Lanzarote
Die kanarische Vulkaninsel Lanzarote, mit ihrem milden Klima, ist ein sehr begehrtes Urlaubsgebiet für viele Deutsche. Das ist kaum verwunderlich, denn Lanzarote wurde bisher vom Massentourismus verschont, wie man ihn beispielsweise auf den anderen kanarischen Inseln vorfindet und das wird auch so bleiben, denn die UNESCO hat die Insel 1993 als Biosphärenreservat erklärt, damit die einmalige Natur dort erhalten bleibt und nicht der weiteren touristischen Erschließung zum Opfer fällt. Trotzdem bieten die Urlaubsorte wie Puerto del Carmen, den Urlauber alles was das Herz begehrt. Restaurants, Bars, Strandpromenaden, Cafés und Freizeitparks bieten Jung und Alt kulinarisches und Kurzweil. Landschaftlich ist Lanzarote einmalig, auch für Fotografen. Wunderschöne Sand- und Kiesstrände, Steilküsten mit atemberaubendem Ausblick, der Vulkankegel, Lavahöhlen und einmalige Pflanzen, die nur auf Lanzarote vorkommen. Auch der wunderschön angelegte Kakteengarten in Guatiza und der in Guinate angelegte Vogelpark „Tropical Park“ sollten nicht unerwähnt bleiben. Bei Haria kann man das Tal der tausend Palmen entdecken und Museen und Monumente decken die kulturellen Seiten der Insel ab. Natürlich ist die Insel auch ideal für Sportliche wie Wassersportler, Radwanderer und Wanderer. Mit Fähren kann man auch zu den anderen kanarischen Inseln übersetzen und weitere interessante Ort entdecken. Für eine Inselrundfahrt ist es praktisch, sich gleich vor Ort einen Mietwagen zu mieten, damit man unabhängig die Sehenswürdigkeiten genießen kann.
Reisen / Kommentare deaktiviert für Vor der Geburt einen entspannenden Urlaub erleben
Immer bekannter wird der Babymoon. So wird der Urlaub in der Schwangerschaft auch genannt. Viele Paare genießen es, noch einmal zu zweit in den Urlaub zu fahren, sich richtig zu entspannen bevor die ersten, oft anstrengenden, Wochen mit dem Baby bevorstehen. Das Paar kann noch einmal in Ruhe über viele Dinge reden, zu denen zu Hause oft keine Zeit bleibt.
Ein Urlaub oder ein langes Wochenende
Es spielt eine ganz kleine Rolle wie lange der Urlaub in Schwangerschaft dauert. Denn, um sich zu erholen braucht man nicht immer einen langen Urlaub ganz weit weg von zu Hause. Oft reicht auch ein langes Wochenende. Danach kommt man als neuer Mensch nach Hause zurück. Einfach mal raus, etwas anderes sehen und sich in einem Hotel verwöhnen lassen.
Es gibt mittlerweile eine Gruppe von Hotels, die sich auf den Aufenthalt von schwangeren Frauen und deren Partner spezialisiert haben. Dort wird besonders auf die Bedürfnisse von werdenden Eltern, besonders werdenden Müttern, eingegangen. Das betrifft ganz besonders die Bereiche Wellness, Fitness und Sport.
So kann ein perfekter Urlaubstag aussehen
Ausschlafen, dann ausgiebig und gut frühstücken – so fängt ein schöner Urlaubstag an. Danach könnte man sich einen Spaziergang in schöner Landschaft gönnen. Das Wetter spielt beim spazieren gehen meist eine untergeordnete Rolle, mit der passenden Bekleidung kann auch der Winter sich zum wandern eignen. Die frische Luft tut allen dreien gut, der Mutter, dem Vater und dem Baby im Bauch. Darauf könnte ein leichtes zweites Frühstück folgen oder einfach eine halbe Stunden relaxen.
Danach könnte ein leichtes Mittagessen folgen, vielleicht könnte ein vitaminreicher frischer Salat gegessen werden. Dann könnte das Wellness Programm gestartet werden. Für den Partner eine normale, entspannenden Massage und für die werdende Mama eine Massage in der Seitenlage. Die ist besonders in der Schwangerschaft zu empfehlen. Danach könnte das Paar etwas schwimmen gehen. Eine Tasse Tee und ein leckeres Stück Kuchen runden den Nachmittag ab. Dann wäre eine gute Zeit wieder etwas zu relaxen, schlafen, lesen oder vielleicht einfach nur miteinander reden. Das nächste Ereignis wäre dann ein gutes Abendessen zu zweit, darauf würde dann ein langer und entspannender Nachtschlaf folgen.
Wer wieder einmal in Deutschland seinen Urlaub verbringen möchte und auf der Suche nach interessanten Zielen ist, die er vielleicht noch nicht kennt, der sollte einmal seinen Blick nach Thüringen richten. Im Süden dieses Bundeslandes gibt es die Stadt Sonneberg, die für einen Ort dieser Größe erstaunlich viel zu bieten hat. Sie eignet sich für einen kurzen Ausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für die Erkundung des Thüringer Waldes, der unmittelbar nördlich des Städtchens liegt – und auch nach Bayern ist es nur ein Katzensprung. Wer hierher kommt, der erwartet vielleicht die Schönheit der Landschaft und auch die deftigen Genüsse der Thüringer Küche, die für Thüringer Klöße (aus teils gekochten, teils rohen, geriebenen Kartoffeln) ebenso berühmt ist wie für Rostbrätel und selbstverständlich die Thüringer Rostbratwurst.
Er erwartet aber sicher nicht, in dem nur etwas über zwanzigtausend Einwohner zählenden Ort eine Sternwarte in Sonneberg zu finden. Sie ist zwar nicht mehr wirklich in Betrieb, beherbergt aber ein interessantes Astronomiemuseum. Und wo gerade von Museen die Rede ist: Der zufällige Besucher erwartet hier sicher auch nicht das erste Spielzeugmuseum Deutschlands, gegründet schon im Jahre 1901! Und das kommt nicht von ungefähr: Die Spielzeugproduktion der kleinen Stadt, die damals bereits auf eine gut zweihundertjährige Tradition zurückblickte, lieferte zu jener Zeit etwa jedes fünfte Spielzeug der Welt! Hat man von den Museen genug und wieder Lust auf etwas Lebendiges, dann sollte man sich die Haifischfütterung nicht entgehen lassen. Wie bitte? Haifische in Thüringen? Ganz recht, genauer gesagt im Nautiland, dem Schauaquarium in der Altstadt von Sonneberg, das natürlich noch weit mehr Fische zu bieten hat. Lebenslust und Geschichte verbinden kann man zum Abschluss unter anderem im sogenannten Lutherhaus, in dem einer Legende nach Martin Luther eine Nacht verbracht haben soll. Heute ist es ein Gasthaus. Und all das ist natürlich nur ein Teil dessen, was Sonneberg zu bieten hat. Am besten, man schaut es sich selbst einmal an.
Was ist eigentlich ein Billigurlaub? Die Frage lässt sich so einfach nicht beantworten und schon gar nicht objektiv. Es kommt, wie immer im Leben, auf die Perspektive des Reisenden an. Wenn einer per Autostop durch Europa zieht, nur mit Zelt, Iso-Matte und Kochgeschirr bewaffnet ist und dort campiert, wo es nichts kostet und sich nur von dem ernährt, was die Natur ihm offeriert, dann kann das aus einer Sicht vielleicht ein Billig-Urlaub sein. Aber den Aufwand, den der Reisende treibt, um irgendwo hin zu kommen ist schon groß. Auch die Energie, der es bedarf, Früchte, Obst, Kräuter und vielleicht sogar Fleisch in der Natur zu bekommen und auf einem Feuer zuzubereiten, ist enorm hoch. Gewiss, man bezahlt nicht in Euro, dennoch ist der Urlaub teuer erkauft. Wer nun aus anderer Energie-zehrender Arbeit stets etliche Tausend Euro zur Verfügung hat und ein paar Wochen auf seine eigene Finca nach Mallorca fliegt und dann vor Ort auch nicht mehr ausgibt, als zu Hause, für den ist das ein billiger Urlaub, denn er muss keine Miete zahlen, nur den Flug. Essen muss er zuhause auch jeden Tag. Ein gefühlter Billig-Urlaub also? Ein anderes Beispiel. Wer mit Frau und Kind im Auto an die Ostsee fährt und dann mit seiner Segel-Yacht 10 Tage vor der dänischen Küste kreuzt, der muss auch keine Unterkunft bezahlen, Küche ist auch an Bord. Fische kann man fangen, Brot, Obst, Gemüse und Süßigkeiten kauft man an Land. Auch hier könnte der Skipper und seine Familie von einem Billig-Urlaub sprechen, denn die Familie muss im Grunde nur den Sprit an die Ostsee zahlen, die Liegegebühren für das Boot im Hafen von Travemünde sind so fest eingeplant wie die Steuer für den PKW. Ob Mama selber kocht oder man in einem Hafen ein Restaurant ansteuert bleibt den Seglern jeden Tag selbst überlassen. Zuhause wäre es ja auch nicht viel anders. Also auch ein billiger Familienurlaub. Es sei denn Mama geht Shoppen…
Für Naturliebhaber ist ein Urlaub in der Bretagne ideal, denn das besondere Klima, bedingt durch die Auswirkungen des Golfstroms, bringt für die Tier- und Pflanzenwelt viele positive Aspekte mit sich, was dazu führt, dass man hier eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten betrachten kann. Inmitten dieser wilden und fast exotischen Natur, mit der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, wird der Urlaub sowohl am Meer als auch im Landesinnern zu einem ganz besonderes Erlebnis. So tummeln sich im Atlantikmeer rund um die Halbinsel zahlreiche Fischarten wie Lachs, Scholle, Makrele und Thunfisch. Außerdem gibt es hier Hummer, Garnelen, Austernbänke und Muscheln. Auf den Archipelen von Molène und Sept-Iles ziehen Robben erfolgreich Naschwuchs auf. Lachse schwimmen in insgesamt 20 Flüssen stromaufwärts. Aal und Forelle fühlen sich in den sauerstoffreichen und sauberen Gewässern ebenfalls wohl. An den Ufern kann man den Eisvogel und die Gebirgsstelze finden und an den Mündungen Grau- und Purpurreiher, die dort durch den Schlick und den Sand stelzen und in Konkurrenz mit Brachvogel und Rotschenkel auf Futtersuche sind. Überhaupt sind die verschiedenen Vogelarten in der Bretagne besonders zahlreich vertreten. Viele von ihnen kann man in großen Gruppen über den Himmel kreisen sehen. Der Turmfalke und die Wiesenweihe sind dabei die natürlichen Feinde von Kaninchen und Mäusen. Das Wiesel hat es wiederum auf die Gelege von Grünling, Schwarzkehlchen und Bluthänfling abgesehen. Die vielen Hecken bieten einen idealen Lebensraum für Schleiereule, Steinkauz und etliche Singvögel. Doch auch Steinmarder, Hase und Igel halten sich gerne hier auf. Biber nagen an den Bäumen und bauen Biberburgen und im Wald ist der Dachs der große König. Die vielen Naturreservate und Naturparks tun ein übriges dazu, die Artenvielfalt zu erhalten. Die Pflanzenwelt ist ebenso vielfältig wie die Tierwelt und wer sich für Pflanzen interessiert, wird von der Bretagne regelrecht begeistert sein. Überwiegend sind Stechginster, Hecken aus Fuchsien, Fächerpalmen und Rosmarin zu finden, gelegentlich aber auch Rosenbüsche. Der aufmerksame Beobachter kann zwischen hohen Grasbüscheln der Feuchtwiesen auch den seltenen Sonnentau und anderen Kostbarkeiten finden. Als Ausgangspunkt für die verschiedenen Naturerkundungen ist ein Ferienhaus Bretagne besonders gut geeignet, dass leicht und schnell im Internet zu finden und zu buchen ist.
Reisen / Kommentare deaktiviert für Fuerteventura und La Gomera – So verschieden können die Kanaren sein
Fuerteventura und La Gomera sind zwei der sieben Kanarischen Hauptinseln. Fuerteventura ist dabei mit 1660 Quadratkilometer Fläche die zweitgrößte, La Gomera mit 370 Quadratkilometern die zweitkleinste der Inseln. Doch nicht nur in der Größe unterscheiden sich die beiden Inseln. La Gomera hat eine fast kreisrunde Form, während Fuerteventura besonders lang gestreckt ist. In Nord-Südrichtung erstreckt sich Fuerteventura über eine Länge von knapp 100 Kilometern, an der breitesten Stelle misst sie aber gerade mal 31 Kilometer. Die schmalste Stelle, der Istmo de la Pared mit nur fünf Kilometer Breite, gliedert die Insel wie durch eine Wespentaille in zwei Teile. Fuerteventura ist geradezu ein Paradies für Sonnenanbeter, denn hier gebt es etwa 300 Sonnentage im Jahr. Die Insel ist ausgesprochen trocken und die Vegetation nicht sehr ausgeprägt.
Endlos lange Sandstrände, zerklüftete Steilküsten, wüstenartige Dünenlandschaften, kahle Berghängen und Hügelketten und weitflächige Steinwüsten bieten einen faszinierenden Hintergrund für die wenige Flora, die sich genau diesen klimatischen Bedingungen angepasst hat. Gelber Ginster, wunderschöner Strandflieder und jede Menge verschiedene Flechtenarten bringen Farbe in die karge Landschaft. Vor allem gedeihen hier Kakteen gut, besonders im Hinterland. Fuerteventura ist ein sehr beliebtes Urlaubsland für Strandurlauber und ideal für Familien mit kleinen Kindern. Der hier ständig wehende Wind sorgt auch im Sommer für angenehm milde Temperaturen. Ideale nterkunft für Familien ist neben einer Hotelanlage eine Fuerteventura Ferienwohnung, die es in unterschiedlichsten Ausstattungen gibt. La Gomera ist eine ausgesprochen grüne Insel und besonders beliebt bei Naturliebhabern und Wanderurlaubern. Eine der landschaftlichen Sehenswürdigkeiten ist der Nationalpark Garajonay mit seinem immergrünen Lorbeerwald und dem Nebelurwald, dem Bosque El Cedro, mit baumhohen Erikagewächsen. Daneben prägen spektakuläre Schluchten und imposante Steilhänge das Landschaftsbild. Berühmt ist auch die weltweit nur hier existierenden Pfeifsprache der Einheimischen: „El Silbo“. Wer hier Urlaub macht, dem seien die attraktiven Ferienhäuser La Gomera ans Herz gelegt, die es in preisgünstiger, gemütlicher und / oder komfortabler Ausstattung gibt, am Meer, in ruhiger Lage und / oder nahe des Nationalparks, so das jeder sein Lieblingshaus finden kann.
Reisen / Kommentare deaktiviert für Irland und seine prähistorischen Sehenswürdigkeiten
Irland kann auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Entsprechend reichhaltig sind die Irland Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die prähistorischen Sehenswürdigkeiten. So kann man hier auf der Insel alte Feldsysteme, Werkzeuge und Erdwälle finden, Ganggräber aus der Steinzeit und andere prähistorische Monumente. Zu solchen prähistorischen Stätten gehören zum Beispiel die megalithischen Ganggräber von Newgrange und Knowth, die im Bru‘ na Bo’inne Besucherzentrum präsentiert werden und das archäologische Erbe des Boyne Tales darstellen. Alle Besichtigungen starten in diesem Besucherzentrum, das ausführliche Interpretationsdarstellungen und Schaubereiche bereithält, einen direkten Zugang zu den Monumenten gibt es nicht. Der Carrowmore Megalithic Cemetery ist der größte Friedhof mit megalithischen Grabmälern und zählt außerdem zu den ältesten. Insgesamt wurden hier mehr als 60 Grabstätten entdeckt. Mit rund 700 Jahren ist Newgrange die älteste. Eine kleine Ausstellung über das gesamte Gelände ist in einem restaurierten Cottage zu finden. Im Norden der Grafschaft Mayo liegt – unter wilden Moorflächen – das großflächigste Steinzeitmonument der Welt: die Ceide Fields mit 5000 Jahre alten Feldsystemen, megalithischen Gräbern und Wohnbereichen. Die wilde Flora dieses Moores wird außerdem von besonders spektakulären Felsformationen und Klippen begrenzt. Ebenso spektakulär auf einer Klippe am Atlantischen Ozean liegt das älteste prähistorische Steinfort, Dún Aonghasa. Dieses Steinfort liegt auf den Aran-Inseln, eine Inselgruppe, die vor der Westküste Irlands in der Galway Bay liegt. Dún Aonghasa wird von drei massiven Trockensteinmauern und hohen Kalksteinblöcken, die vertikal im Boden stehen, begrenzt. Letztere wurden errichtet, um Angreifer abzuwehren und nennen sich „chevaux-de-frise“. Besonders beeindruckend sind auch die Loughcrew Cairns bzw. die Hills of the Witch. Diese Gruppe jungsteinzeitlicher Ganggräber stammt aus der Zeit um 3000 v.Chr. und verteilt sich auf drei unterschiedliche Hügel. Eines der größten Gräber dieses Komplexes ist Cairn T, dessen Inneres aus einer kreuzförmigen Kammer besteht. Es zeigt eines der schönsten Beispiele jungsteinzeitlicher Kunst, denn während der beiden Tag- und Nachtgleichen wandert das Sonnenlicht in die Kammer und leuchtet ihr Inneres aus. Wer am liebsten alle Sehenswürdigkeiten entdecken möchte, kann dies gut auf einer Autorundreise, deren Ausgangspunkt beispielsweise Cork Irland sein könnte, die zweitgrößte Stadt Irlands mit einem sehenswerten historischem Altstadtkern.
Viele Liebhaber des Mittelmeers, die die Lebensart und die Kultur ihrer Anrainer sehr schätzen, haben seit der politischen Öffnung nach Osten ein neues Reiseziel entdecken gelernt. Kroatien im ehemaligen Jugoslawien. Diese Region war zwar auch schon in den 70 er und 80 er Jahren ein angesagtes Reiseziel, aber für Westdeutsche war es etwas aufwändiger einen solchen Urlaub zu organisieren. Gewiss, es gab auch schon vor 40 Jahren Feriendörfer und Ferienhäuser in Kroatien, doch viele Touristen scheuten aus grundsätzlichen politischen Erwägungen eine Reise in den kommunistischen Ostblock, der generell auch nur mit Visa zu besuchen war. Individualreisen waren damals kaum möglich, die ganze Reise und Urlaubsabwicklung lag in der Hand eines Reiseveranstalters, der auch die entsprechenden Hotels, Bungalows oder Ferienwohnungen vermittelte und auch gleich für die Visa-Beantragung Sorge trug. Wer die alten Kataloge aus der Zeit studiert, findet die gleichen reizvollen Gegenden an der Küste und im Hinterland der Adria wie heute. Auch damals schon beeindruckten die alten Küstenstädte wie Split oder Dubrovnik die westlichen Besucher mit ihrem intensiven mediterranen Flair und der temperamentvollen Herzlichkeit ihrer Bewohner. Auch wenn das Wasser der Adria damals an manchen Stellen eher einer Kloake glich, denn einem natürlichen Gewässer, so hat es die meisten Touristen nicht davon abgehalten sich in diese schöne naturreiche Gegend zu begeben. Die herrlichen Strände an der dalmatinischen Küste sind nach wie vor das Filetstück des kroatischen Tourismus. Heute ist das Wasser der Adria aber kristallklar und lockt Wassersportler jeglicher Couleur. Die vielen großen und kleinen Inseln, die hier der Küste vorgelagert sind verführen viele Segler nicht nur zum Kreuzen, sondern auch zu ausgedehnten Landgängen. Nicht alle Inseln sind bewohnt, aber die meisten schon und dort lässt sich hervorragend Urlaub machen. Heute, 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks, muss man auch kein Reisebüro mehr einschalten um dort ein Ferienbungalow zu bekommen. Wer als Individualreisender die dalmatinische Küste besuchen will, der kommt schon mit der Suchmaschinen-Eingabe „Ferienwohnungen Dalmatien“ an die richtige Stelle. Und nur ein paar Klicks weiter kann er die ganze Vielfalt der Angebote anschauen und auch buchen. Einfacher geht’s kaum.